Kräuter und Gewürze werden seit der Antike verwendet, um den Geschmack der täglichen Nahrung zu bereichern, und noch mehr als Medizin in jeder Tradition, sei es im Osten oder Westen.
Die traditionelle indische Medizin (oder Ayurveda) wird weltweit zunehmend populär, da viele chronische Lebensstilkrankheiten bessere Ergebnisse und weniger Rückfälle zeigen. Während die konventionelle medizinische Praxis ihre Dominanz in der Notfallversorgung, Akutversorgung, chirurgischen Eingriffen und Infektionsmanagement hat, wird nicht übersehen, dass sie nicht immer traditionelle ayurvedische Ansätze bei Lebensstil- und Immunerkrankungen übertrifft.
Konventionelle Medizinsysteme verlassen sich im Vergleich zu traditionellen Medizinsystemen oft auf lebenslange Medikamente, und die Abhängigkeit von diesen Medikamenten ist immer größer. Hinzu kommen Nebenwirkungen und Entzugserscheinungen.
Ayurveda, mit seiner Grundlage „Nahrung als Medizin“, hat viel zu bieten mit einer breiten Palette von Kräutern und Gewürzen zur Behandlung dieser Lebensstilkrankheiten.
Allgemeine Studien haben gezeigt, dass Patienten mit Ayurveda-Kräutern und Gewürzen, kombiniert mit einer ergänzenden Ernährungsweise, Yoga und Atemübungen, gut reagieren und eine Reduktion, manchmal sogar ein Aufhören ihrer Symptome erleben. Die meisten Patienten beginnen sofort mit konventionellen Medikamenten, sobald ihre Diagnose gestellt wird, sodass ayurvedische Behandlungen meist parallel und/oder nach konventionellen Ansätzen erfolgen.
Nahrung spielt eine bedeutende Rolle in der ayurvedischen Praxis, indem sie die Heilungsprozesse des Körpers unterstützt. Stoffwechselkrankheiten und Erkrankungen des Verdauungstrakts werden direkt durch Nahrung beeinflusst. Nahrung kann auch indirekt Haut-, Muskel- und Gelenkerkrankungen sowie neurologische, gynäkologische und psychologische Krankheiten beeinflussen.
Seltene Einnahme ist wahrscheinlich unproblematisch, aber häufiger Konsum ungeeigneter Lebensmittel verursacht Krankheiten oder verschlimmert bestehende Krankheiten. Ernährungsempfehlungen hängen nicht nur von der Krankheit, sondern auch vom Krankheitszustand und dem beteiligten Dosha ab. Deshalb können sich Ernährungsempfehlungen im Verlauf einer Krankheit ändern. Wechselwirkungen zwischen Nahrung und Medikamenten sind ein großes Thema. Ernährungsempfehlungen müssen die verschriebenen Medikamente berücksichtigen.
Einige häufig verwendete Ayurveda-Kräuter und Gewürze:
- Curcuma / Kurkuma: Entzündungshemmend und krebshemmend.
- Ingwer: Entzündungshemmend, karminativ.
- Tulsi / Heiliges Basilikum: Immunstärkend, gut zur Schleimlösung bei Atemwegserkrankungen.
- Moringa: Immunstärkend, erhöht die weißen Blutkörperchen zur Bekämpfung chronischer Infektionen.
- Ashwagandha: Kraftspender, stärkt das Immunsystem.
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